Kunstrasen, aber wie?

Viele Vereine haben es vorgemacht und das Konzept eigentlich erschreckend einfach. Drei Sachen zum Traum vom künstlichen Grün: Eigenleistung, Sponsoren und einen Zuschuss der Kommune/Stadt. In einem Beitrag des General-Anzeigers konnte man die Tage einen kleinen Bericht über die Sachlage der einzelnen Gemeinden in der Region lesen. Die, die bereits einen haben oder gerade bekommen und die, die in naher Zukunft noch einen wollen. Die Vorgehensweise ist bei allen Mannschaften gleich. Nach erfolgtem Antrag bei den entscheidenden Leuten, Geld in Eigenleistung über „Quadratmeter-Patenschaften“ oder andere Aktionen einbringen, wenige, gute Sponsoren finden und zusammen mit der Kommune den Umbau in Auftrag geben. Oft muss die neue Spielstätte noch jahrelang abbezahlt werden, aber die Ausgaben lohnen sich, fragen Sie Trainer wegen der besseren Trainingsplanung auch in kälteren Monaten, Spieler wegen der niedrigen Verletzungsgefahr und dem Mehrwert an Spaß und Spielkultur und natürlich auch die Eltern bzw. dort wohl lieber die Waschmaschine. Es gibt tausend Beispiele und eins ist klar: Unmöglich ist es nicht!

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Allgemeines, Bonn, Fußball veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s